Die Aufbereitung von Prozess-, Kessel- und Abwasser ist eng mit dem jeweiligen Produktionsprozess verknüpft. Wir betrachten die Wasseraufbereitung daher nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit den vor- und nachgelagerten verfahrenstechnischen Schritten.
Ausgangspunkt ist in der Regel die analytische Charakterisierung des Wassers. Auf dieser Grundlage lassen sich geeignete Aufbereitungsverfahren auswählen, der Chemikalieneinsatz abstimmen und der laufende Betrieb optimieren.
Leistungen im Überblick
- Abwasserchemie und Abwasserbehandlung
- Auswahl und Anpassung von Aufbereitungsverfahren
- Verfahrensanpassung und Betriebsmitteloptimierung
- Abstimmung des Chemikalieneinsatzes
- Anlagenplanung für die Wasseraufbereitung
Anlagentypen
Wir begleiten Auslegung, Inbetriebnahme und Optimierung unterschiedlicher Anlagentypen:
- (Klein-)Kläranlagen und biologische Reinigungsstufen
- Emulsionsspaltanlagen für öl- und kühlschmierstoffhaltige Abwässer
- Neutralisations-, Fällungs- und Flockungsanlagen
- Abscheideranlagen (Fett- und Ölabscheider) als vorgeschaltete Stufe
- Filtrations-, Adsorptions- und Membrananlagen zur Nachbehandlung
Die verfahrenstechnischen Grundlagen dazu beschreibt der Wiki-Artikel Fällung, Flockung und Flockungshilfsmittel.
Kooperation mit Herstellern
- Herstellerübergreifende Zusammenarbeit mit Anbietern von Wasseraufbereitungsanlagen und Prozesschemikalien
- Gemeinsame Auswahl von Verfahren, Anlagentechnik und Betriebsmitteln für die jeweilige Aufgabenstellung
- Begleitung von Versuchen im Labor und Technikum sowie der Inbetriebnahme
- Optimierung von Dosierung und Chemikalieneinsatz im laufenden Betrieb
Die Auswahl erfolgt anlagen- und produktneutral im Interesse des Betreibers — wir vertreiben selbst weder Anlagen noch Chemikalien.
Die passende Aufbereitung beginnt mit der Analyse: Der angebotene Analysenumfang für Wasser und Abwasser sowie unsere eigenen Flockungs-, Fällungs- und Filtrationsversuche liefern die Grundlage für Verfahrensauswahl und Chemikalieneinsatz.